Merz wähnt sich nach der Wahlniederlage befreit. Doch eine Realität bleibt: Seine Ministerpräsidenten werden seine Reformen an die Landtagswahlen im April koppeln.
Die Bevölkerung sehe ein massives Problem beim Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung, sagt Merz. Er sei zu Änderungen bereit - zu welchen, sagt er nicht.
Nach dem Wahldebakel weist Friedrich Merz eine Personaldebatte zurück. In der CDU-Führung habe niemand seine Ämter infrage gestellt. Zugleich bekräftigt er seinen Reformkurs.